„Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.“ - Henry David Thoreau
Kurz und prägnant
1994
2013
in den Jahren von
2013 bis 2015
2015
seit 2018
seit 2019
Geburt
Abschluss am Christophorus-Gymnasium, Altensteig
Studium, Fach: Chemie B.Sc. (ohne Abschluss)
Universität Stuttgart-Vaihingen,
geringfügige Beschäftigung als Servicekraft
Mise en Place, Stuttgart und Berlin
geringfügige Beschäftigung als Messehostess
Odonnell Moonshine GmbH, Berlin
Beginn der praxisintegrierte Ausbildung zur staatl. anerkannten Erzieherin
im Kindergarten Neubulach und an der Annemarie-Lindner-Schule Nagold
staatl. anerkannte Erzieherin
Freiberufliche Erlebnispädagogin und Erzieherin,
Weiterbildung durch das N.E.W. Institut Freiburg
Isolierung vs. Gruppenzugehörigkeit
vom Egoismus und Altruismus
Das, was bei Aktivitäten innerhalb einer pädagogischen Zielsetzung erfahren werden kann, kann in unserer schnelllebigen Welt und in Zukunft eine bedeutsame Ressource sein. Unser Innerstes merkt sich das Erlebte, scannt unser Umfeld, spinnt Geschichten, sammelt einprägsame Erkenntnisse und speichert wertvolle Momente - und setzt all das in Verbindung. Durch welche wir Resilienz erwerben. Resilienz ist vergleichbar mit einer Schatzkiste. Wir können sie immer dann öffnen, wenn wir vor einer Herausforderung stehen und finden oftmals genau das, was wir in genau dieser Situationen brauchen - sei es Mut oder eine von vielen anderen unserer Stärken, die wir bis dato kennenlernen konnten.
Ich denke, dass bereits in unserer Erziehung und der Erziehung, die wir unseren Kindern zukommen lassen der Individualismus häufig an oberster Stelle steht - und die Verstehbarkeit wichtiger Gemeinschaftserlebnisse versäumt. Schon als Kind werden wir ständig nach unserer Meinung befragt, verlernen es die Meinung, die Bedürfnisse und Persönlichkeit unseres Gegenübers zu respektieren. Verlernen es, was es heißt Gemeinschaft zu leben. Dadurch verlieren wir Menschen die Verbindung zu anderen und zur dem was uns die Natur - die große Urmutter - vorlebt. Unser inneres Gleichgewicht entartet.
Ich glaube, dass bereits jetzt viele Menschen festgestellt haben, wie zufrieden es macht, sich umeinander zu kümmern und sich untereinander auszutauschen. Gemeinsam etwas zu erleben und in der Natur verankert zu sein. Im letzten Jahr, sind wir uns und unserem Ursprung in gewisser Weise wieder näher gekommen. Wir sind dabei wieder näher zusammenzurücken. Und dabei haben wir verspürt, dass das ein anderes, ein nachhaltigeres Glücksgefühl in uns erzeugt.
Ich möchte Rückbesinnung auf unsere Ursprünglichkeit bewirken.
Achtsamkeit teilen und erfahrbar machen.
Ich stehe für Selbstwirksamkeit, eingebettet in ein ganzheitliches und natürliches Setting.
Weniger Ego-Individualismus, mehr Herzensangelegenheiten!
Meine pädagogische Herausforderung besteht also darin, für eine gesunde Entwicklung zu sorgen und darin,
das Ich und das Wir wieder in ein gesundes Gleichgewicht zusetzen.
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über N.E.W. Freiburg
Ehrenamtliche Tätigkeit im AK Hofleben
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